Apfelmuskuchen – beschwipst durch die Faschingstage

Apfelmuskuchen – beschwipst durch die Faschingstage

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Apfelmuskuchen – Wer sich vorgenommen hat die Zeit von Altweiberfastnacht bis Aschermittwoch in durchgehend beschwipstem Zustand zu verbringen, der wird das vermutlich nur dann durchhalten, wenn er sich zwischendurch auch mal stärkt. Wie ihr den Alkoholpegel trotzdem aufrecht erhalten könnt, erfahrt ihr hier: backt euch einen beschwipsten Apfelmuskuchen.

Ihr braucht:

  • 150g Margarine
  • 150g Zucker
  • 4 Eier
  • 400g Mehl
  • 80g Speisestärke
  • 1 Päckchen Backpulver
  • ½ TL Zimt (gemahlen)
  • 200g Apfelmus
  • 2 EL Strohrum

Und so geht’s:

Als erstes trennt ihr Eiweiß vom Eigelb und schlagt das Eiklar richtig steif – am besten mit einem Handrührgerät. Danach rührt ihr direkt weiter: diesmal die Margarine mit dem Zucker. Ihr rührt so lange, bis die Masse schaumig wird. Dann das Eigelb nach und nach unter die Masse rühren. Ganz zum Schluss den Rum zugeben. Danach verrührt ihr das Mehl mit der Speisestärke, dem Backpulver und dem Zimt. Diese Masse gebt ihr dann immer abwechselnd mit dem steifgeschlagenen Eiweiß unter den Teig. Ganz zum Schluss gebt ihr das Apfelmus zu und rührt alles zusammen bis ein ganz gleichmäßiger Teig entsteht.

Den Teig füllt ihr dann in eine beliebige Kuchenform, die ihr vorher natürlich gut mit Margarine befettet habt. Mit am schönsten sieht der Kuchen als Gugelhupf aus. Das Ganze muss dann erst mal in den vorgeheizten Backofen und darf dort bei 175 Grad eine Stunde vor sich hin backen.

Wenn der Kuchen dann abgekühlt ist, könnt ihr ihn vorsichtig aus der Form lösen und auf einen Rost stürzen. Dann ist lediglich ein bisschen Deko-Arbeit gefragt. Entweder ihr bestreut euer Werk mit Puderzucker oder aber ihr sucht euch eine leckere Kuchenglasur aus, mit der ihr den Kuchen vorsichtig bestreicht.

Und schon ist der beschwipste Kuchen verzehrfertig. Na dann Prost!

Bildquelle: diekatrin | Flickr CC BY-SA 2.0

Comments

  1. Helga Gruber says:

    Liebe Johanna,
    das Rezept gefälllt mir, aber wieviel Mehl (ca.400 g??) nimmt man?
    Viele Grüße
    Helga

    • Hallo Helga,

      oh, das war ein Versehen. Ich habe die Mengenangabe hinzugefügt. Es sind tatsächlich 400g, die in den Kuchen müssen. Gut geschätzt ;-)

      Liebe Grüße,
      Johanna

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