Espresso selber machen – so funktioniert’s

Espresso selber machen – so funktioniert’s

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Die Frage, was ein perfekter Espresso ist und wo man ihn bekommt, beschäftigt zahlreiche Menschen und Liebhaber der kräftigen Bohne. Man muss nicht unbedingt ein Restaurant im tiefsten Herzen Italiens besuchen, um einen schmackhaften und ja, perfekten Espresso zu genießen. Espresso selber machen heißt die Devise.

Espresso selber machen – womit?

Mit einer Espressokanne schlagen alle Versuche fehl, einen perfekten Espresso herzustellen, weil der Druck nicht ausreicht, um alle 800 Inhaltsstoffe aus der Bohne herauszukitzeln. Mit einer guten Espressomaschine lässt sich da eher ein Erfolg erzielen, wenn man einige Grundregeln beachtet und beim Kauf der Maschine, aber auch der Bohnen auf Qualität achtet.

So schmeckt der Espresso perfekt

Ob man sich beim Espresso selber machen für den Kauf einer Handhebel- oder Siebträgermaschine oder aber für einen Vollautomaten entscheidet, obliegt den eigenen Bedürfnissen. Am häufigsten findet der Vollautomat Verwendung, da man mit ihm die wenigste Arbeit hat und mit einem geringen Aufwand einen kräftigen Espresso zaubern kann.


Denn das volle Aroma kann der Espresso nur entfalten, wenn sich die Wassertemperatur auf etwa 90° erhitzen lässt und der Espresso mit einem Druck von 9 bar gepresst wird. Wichtig: Außerdem sollte das Brühen in 25 Sekunden geschehen. Würde der Vorgang länger dauern, wäre der Espresso bitter. Bei einer schnelleren Herstellung würde er fade oder säuerlich schmecken. Eine geeignete Espressomaschine oder ein Vollautomat zum Espresso selber machen überzeugen mit der Brühzeit, dem nötigen Druck sowie dem Wasser, welches auf die richtige Temperatur erhitzt wird.

Der perfekte Mahlgrad

Auch wenn sich mit einem hochwertigen Vollautomaten schmackhafter Espresso herstellen lässt, spielt die Wahl der Espressobohne eine nicht zu unterschätzende Rolle. Um perfekt zu gelingen, muss der Kaffee außerdem fein und gleichmäßig gemahlen sein. Gewöhnliche Kaffeemühlen eignen sich zum Espresso selber machen daher nicht. Erfolgt eine zu grobe Mahlung, schmeckt der Espresso einfach nicht und kann sogar sehr fade ausfallen. Bei zu feiner, staubiger Mahlung gelangen zu viele Bitterstoffe in den Espresso. Auch dann wird er mit wenig Geschmack enttäuschen. Mit einer Espressomühle oder bereits perfekt gemahlenen Bohnen kann dem Problem vorgebeugt werden.

Zum perfekten Espresso passt natürlich ein leckeres Stück Kuchen. Im Angebot bei uns sind da zum Beispiel die Donauwelle oder der Schokoladen Eclairs.

Bildquelle: mradisoglou | Flickr (CC BY 2.0)

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