Großmutters Käsekuchen

Großmutters Käsekuchen

Print Friendly
GD Star Rating
loading...

Großmutters Käsekuchen – Mit dem Maifeiertag nächste Woche ist der diesjährige Frühjahsfeiertagsreigen eröffnet. Ein paar verlängerte Wochenenden werden noch folgen. Was geht da über ein gemütliches Kaffeekränzchen im Garten! Und was wäre ein richtiger Feiertagskaffee ohne einen rustikalen Kuchen? Ich habe mal in Omas Rezeptbüchlein geblättert und spontan Appetit auf den köstlichen Käsekuchen nach Großmutters Art bekommen. Für den saftigen Kuchen braucht ihr folgendes:

Für den Teig:

  • 200g Mehl (fein gesiebt)
  • ½ Teelöffel Backpulver
  • 100g extrafeinen Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 100g Butter
  • 1 Ei
  • ½ Zitrone (nur die Schale davon)

Und für die Füllung:

  • 1kg Sahnequark
  • 125g zimmerwarme Butter
  • 220g Zucker
  • 3 Eier in Größe M
  • 2 Eigelb
  • 1 ½ Päckchen Vanillepuddingpulver zum Kochen
  • 2 Zitronen (von einer Zitrone die Schale und von beiden Zitronen den Saft)

Und so geht’s:

Für den Teig schüttet ihr erst alles „Pulvrige“, also das Mehl, den Vanillinzucker, die Zitronenschale, das Backpulver und den Zucker auf einen Haufen. Die Butter schneidet ihr in kleine Brocken und gebt sie einfach mit dazu. Den „Gipfel“ des kleinen Berges drückt ihr ein, sodass eine Kuhle entsteht. In die kommt das Ei. Aus der Mitte heraus verknetet ihr dann alles miteinander bis ihr einen glatten Teig habt. Den lasst ihr dann im Kühlschrank ruhen, während ihr eine Springform mit 26 cm Durchmesser ausfettet und den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizt. Wenn ihr damit fertig seid, schnappt ihr euch wieder den Teig. Etwa 2/3 des Teiges rollt ihr mit einem Nudelholz dünn aus und legt dann mit diesem Teig die Form aus. Den Teigrest trennt ihr dann in zwei Teile und rollt diese dann jeweils zu einer Wurst. Damit kleidet ihr die Wände der Form aus.

Nun die Crème: Dafür gebt ihr alle Zutaten in eine Rührschüssel und verrührt sie zu einer glatten Crème. Die füllt ihr einfach noch in die vorbereitete Form und ab damit in den Ofen. In 60 bis 80 Minuten ist der Kuchen fertig.

Wer es eher fruchtig mag, der schaue einmal bei Mareike oder Peggy vorbei.

Bildquelle: Josef Türk Jun. (Flickr CC BY-SA 2.0)

Comments

  1. Gunter says:

    Ich liebe Käsekuchen. Da geht kein Weg dran vorbei. Aber dieser hier, der mutet so perfekt und zauberhübsch an, dass man sich kaum wagen dürfte, das kleine Kunststück zu verspeisen.

  2. Der sieht klasse aus. Wirklich klasse. Macht unheimlich Appetit auf Käsekuchen!

Kommentar verfassen