Pralinen selbst gemacht

Pralinen selbst gemacht

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Pralinen selbst gemacht? Warum sollte man sich die Arbeit machen, Pralinen selbst herzustellen, wenn es doch in nahezu jedem Supermarkt eine Vielzahl leckerer Pralinensorten gibt? Sicherlich eine berechtigte Frage.

Was mich einfach immer wieder erstaunen lässt, sind die mittlerweile zum Teil exorbitanten Preise, die bereits beim Kauf einer kleinen Packung der Köstlichkeiten fällig werden.

Aus diesem Grund wird es höchste Zeit, einmal selbst eigene Pralinen herzustellen. Viele Hobbyköche haben übrigens schon längst die Herstellung von Pralinen nach eigenen Rezepten als Hobby für sich entdeckt. Übrigens das tolle daran: Es wird nie langweilig, da man aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten niemals auslernt. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken!

Selbst eigene Pralinen herzustellen ist vor allem auch ein Vergnügen für die ganze Familie. Pralinen in der Gemeinschaft herzustellen macht nicht nur mehr Spaß, sondern die Zubereitung wird auch viel einfacher, da sich jeder auf seinen Arbeitsschritt konzentrieren kann. Mit etwas Übung lassen sich so ganz leicht eine Vielzahl eigener Pralinen in nur wenigen Stunden herstellen.

Pralinen selbst gemacht: Benötigte Zutaten

Doch fangen wir zunächst bescheiden mit einem einfachen Pralinen Rezept an. Folgende Zutaten werden dazu benötigt:

  • 125 g fertige Nougatmasse
  • 125 g Zartbitterschokolade
  • 150 g Zartbitterschokolade
  • Kokosfett zum Verdünnen
  • Weiße Schokolade zum Verzieren der Kugeln

Anmerkung: Bitte nicht wundern, warum in der Auflistung zweimal Zartbitterschokolade mit jeweils unterschiedlicher Mengenangabe vorkommt. In der Zubereitung wird das ersichtlich.

Pralinen

Pralinen selbst gemacht: Zubereitung der Pralinen

Zunächst müssen 125 g Zartbitterschokolade geschmolzen werden. Als nächstes bitte die Nougatmasse hinzugeben und das ganze gut umrühren. Die entstandene Masse solange kalt stellen, bis man sie mit den Händen formen kann. Als nächstes einfach kleine Kugeln aus der Masse formen. Anschließend die geformten Kugeln noch mal kurz kalt stellen, damit sie schön fest werden. Die 150 g Zartbitterschokolade schmelzen und je nach Bedarf mit etwas Kokosfett verdünnen. Als letzten Schritt die Kugeln in die gerade geschmolzene Schokolade tauchen, gut abtropfen lassen und am besten auf Backpapier fest werden lassen. Wer möchte kann zum Abschluss die Kugeln mit ein wenig geschmolzener weißer Schokolade verzieren. Das Auge isst ja bekanntlich mit ;)

Wer die selbst gemachten Pralinen nicht gleich essen möchte, kann sie ohne Probleme einige Tage am besten im Kühlschrank lagern.

Bildquelle: Thomas Siepmann / pixelio.de

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