Spiegelei richtig machen – das perfekte Spiegelei

Spiegelei richtig machen – das perfekte Spiegelei

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Spiegelei richtig machen. Nachdem wir heute von der Feier zum Vatertag nach Hause gekommen sind, hatte wir noch richtig Appetit auf Minutensteaks mit Spiegelei. Dabei kam die Diskussion auf, wie man Spiegelei richtig machen kann.
Meiner Meinung nach wird das Spiegelei nur von einer Seite gebraten. Um das Spiegelei richtig zu machen, sollte das perfekte Spiegelei am Rande leicht knusprig braun werden. Das weiße im Inneren sollte eine feste Konsistenz haben und das Eigelb muss noch flüssig sein.
Hier gehen die Meinungen leider auseinander.Spiegelei richtig machen
Ein Meinung war dann so, dass beim perfekte Spiegelei das Eigelb auch fest sein soll, da dies dann einen besseren Geschmack hätte und zudem die Gefahr von Salmonellen verhindern würde.
Eine andere Meinung war, dass man ein Spiegelei richtig macht, indem dieses von beiden Seiten angebraten wird.
Damit kam ich nun gar nicht klar. Wie sieht denn das aus? Ein Spiegelei von beiden Seiten angebraten ist doch kein Spiegelei mehr. Das nenn ich dann fast schon Rührei.
Naja, wie auch immer. Ich bleibe bei meiner Meinung. Ein Spiegelei richtig machen ist wohl doch nicht so einfach.
So wie ich mein Spiegelei mache, in einer kleine Pfanne, bei nicht all zu großer Hitze, denke ich auch, dass die Gefahr von Salmonellen ausgeschlossen werden kann.

Aber jetzt mal zur Zubereitung

Zutaten zum perfekten Spiegelei

Eine kleine Pfanne
Etwas Pflanzenöl
Ein oder zwei Eier
Salz und Pfeffer

Spiegelei richtig machen

Die Pfanne auf den Herd stellen und bei mittlere Hitze erwärmen lassen. Währenddessen etwas Pflanzenöl in die Pfanne geben und mit einem Ölpinsel verstreichen. Ist die Pfanne heiß genug, das Ei oder die Eier hinein geben.
Dabei beachten, dass das Öl spritzen kann – kein angenehmes Gefühl und was sonst noch daraus entstehen kann. – Also Vorsicht!
Das Ei wird dann einige Minuten in der Pfanne angebraten und gegen Ende der Anbratzeit mit Salz und Pfeffer gewürzt. Fertig ist das perfekte Spiegelei.

Bei uns wurden schon die Minutensteaks in einer separaten Pfanne angebraten und ebenfalls gewürzt.
Von den Minutensteaks wird jeweils eines auf ein Teller gegeben. Darauf dann ein oder zwei „richtig zubereitete“ Spiegeleier gelegt und als Beilage ein Salat oder unsere Eingelegten Oliven dazu gereicht – genau das richtige für Jetzt.

Spiegelei richtig machen auch auf Youtube

 

 

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Comments

  1. Wann erklärt mir endlich mal einer den Zusammenhang von Salmonellenbefall und flüssigem Eigelb? Den gibt es nämlich nicht! Die gemeine Salmonelle haust – wenn überhaupt – auf der Eioberfläche, genannt Schale. Da diese im allgemeinen vor dem Verzehr entfernt wird und vorher nicht mit dem Dotter oder dem Eigelb in innigen Kontakt kommt (verrühren wäre eine Idee, aber wozu?) gibt es bei sachgerechtem Umgang mit dem Ei kaum die Chance, mittels der Salmonellen zu erkranken. Panikmache ist fehl am Platze.

    So, das musste mal raus. Jetzt zum Thema: Anderswo bin ich auch schon mal in eine Diskussion über das richtige Spiegelei geraten. Meine Vorliebe liegt beim einseitig gebratenen, Eiklar fest, Eigelb flüssig, Knusprigkeit so wenig wie möglich. Wenig Hitze unter der Pfanne und geruhsames Garen bringt das Ergebnis sicher zustande. Aber wie man sein Spiegelei auch immer gern mag, es sei jedem gegönnt.

    Nur verstehe ich noch nicht ganz, warum hier das Spiegelei mit einem „Minutensteak“ verunstaltet wird. Gehe ich von denen aus, die ich in diversen Fleischtheken gesehen habe, halte ich sie für das pervertierte Ergebnis der Magerfleischfanatiker, trocken, geschmacklos und überflüssig. Schade um jedes Schwein, dass dafür sterben musste. Mittlerweile habe ich auch schon Rinderminutensteaks gesehen. Noch schlimmer … Oder irgendwer erklärt mir mal, wie man diese Stücke saftig und schmackhaft auf den Tisch bringt, so natur wie möglich.

  2. Maximilianoo says:

    Ganz einfach den Eidotter einstechen, dann verläufter schön und ist nicht mehr so weich. So stell ich mir ein richtiges Spiegelei vor. Sieht nur nicht so aus.

  3. Manuel says:

    Auf jeden Fall nur auf einer Seite anbraten! Eigelb unbedingt intakt lassen… Nicht nur wegen der Optik!

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