Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand: 3 Tipps

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Autor: Monika Schmidt
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Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand

Ich liebe den Sommer! Wenn die Tage länger werden und die ersten Stachelbeeren reif sind, gibt es für mich nur eine Mission: Ich muss unbedingt einen Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand backen. Es gibt kaum etwas, das so herrlich erfrischend schmeckt wie diese Kombination aus säuerlichen Früchten und einer herrlich cremigen Schicht. Dieser Kuchen ist mein absoluter Liebling für jede Kaffeetafel, weil er nicht nur fantastisch aussieht, sondern auch jeden Gast sofort glücklich macht. Wenn Sie also auf der Suche nach einem unkomplizierten, aber beeindruckenden Rezept sind, dann sind Sie hier genau richtig – lassen Sie uns gemeinsam backen!

Warum Sie diesen Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand lieben werden

Wenn Sie mich fragen, ist dieser Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand der Inbegriff eines perfekten Sommertages. Ich liebe ihn besonders, weil er so herrlich unkompliziert ist. Man muss kein Profi-Bäcker sein, um dieses Blech mit Leben zu füllen. Die Kombination aus den spritzigen, säuerlichen Stachelbeeren und der samtigen, leicht zitronigen Creme ist einfach unschlagbar. Es ist dieser Kontrast, der jeden Bissen so besonders macht.

Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand - detail 1

Außerdem ist der Kuchen ein wahrer Alleskönner für Gäste. Da er direkt vom Blech kommt, lassen sich spielend leicht viele Stücke schneiden – perfekt für die große Kaffeerunde. Er schmeckt am besten, wenn er gut gekühlt serviert wird, was ihn auch an heißen Tagen zum idealen Dessert macht. Die Stachelbeere ist eine so wunderbar saisonale Zutat, die viel zu selten im Rampenlicht steht. Probieren Sie es aus, Ihre Gäste werden absolut begeistert sein!

Zutaten für den Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand

Damit dieser Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand so richtig gelingt, kommt es auf gute Zutaten an. Für den fruchtigen Belag brauchen Sie 600 bis 700 Gramm frische Stachelbeeren. Putzen Sie diese gründlich, denn nichts verdirbt den Spaß schneller als ein kleiner Stiel im Kuchen. Für den Boden benötigen Sie 150 Gramm weiche Butter, eine Prise Salz, 125 Gramm Zucker und drei Eier. Das Mehl und 1,5 Teelöffel Backpulver sorgen für die nötige Stabilität.

Das Herzstück ist natürlich die Creme. Hierfür mischen wir 400 Gramm Magerquark mit 400 Gramm Schmand. Das gibt eine wunderbare Konsistenz. Geben Sie 75 bis 85 Gramm Zucker und ein Päckchen Bourbon-Vanillezucker dazu. Für den frischen Kick raspeln Sie die Schale einer unbehandelten Zitrone hinein und pressen den Saft aus. Um die Masse fest zu bekommen, brauchen Sie 6 Blatt Gelatine und 250 Gramm kalte Sahne, die Sie später unterheben. Ein Hauch Zimt zum Bestäuben rundet alles perfekt ab. Alles bereit? Dann können wir loslegen!

Benötigte Küchenutensilien

Bevor Sie mit dem Backen von Ihrem Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand starten, schauen Sie kurz in Ihre Küchenschubladen. Sie brauchen kein kompliziertes Equipment! Ein zuverlässiges Handrührgerät ist mein bester Freund, um den Teig für den Boden schön luftig aufzuschlagen. Für das Blech empfehle ich ein klassisches Backblech, das Sie mit Backpapier auslegen. Wenn Sie einen verstellbaren Backrahmen in der Größe von etwa 20 x 35 cm haben, ist das ideal, damit die cremige Masse perfekt in Form bleibt.

Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand - detail 2

Halten Sie außerdem zwei große Rührschüsseln bereit – eine für den Teig und eine für die Quark-Schmand-Creme. Ein Schneebesen zum Unterheben der Sahne ist Gold wert, damit die Creme für den Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand schön fluffig bleibt. Für die Gelatine brauchen Sie einen kleinen Topf, in dem sie bei milder Hitze ganz sanft schmelzen kann. Mit diesem kleinen Set an Helfern gelingt Ihnen der Kuchen garantiert kinderleicht!

Schritt für Schritt zum Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand

Legen Sie los, indem Sie Ihren Backofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Falls Sie Umluft bevorzugen, reichen 180 Grad völlig aus. Bereiten Sie Ihr Backblech vor, indem Sie es mit Backpapier auslegen und den Backrahmen platzieren. Falls Sie keinen Rahmen haben, basteln Sie einfach eine Barriere aus mehrfach gefalteter Alufolie – das funktioniert wunderbar.

Für den Boden geben Sie die weiche Butter mit dem Zucker und einer Prise Salz in eine Schüssel und schlagen alles mit dem Handrührgerät richtig schön hellcremig auf. Rühren Sie dann die Eier nach und nach unter, bis eine homogene Masse entsteht. Jetzt sieben Sie das Mehl mit dem Backpulver kurz unter – nicht zu lange rühren, sonst wird der Boden zäh! Verstreichen Sie den Teig auf dem Blech und verteilen Sie die geputzten Stachelbeeren gleichmäßig darauf. Ab in den Ofen für etwa 30 bis 35 Minuten, bis alles goldgelb glänzt. Danach muss der Boden unbedingt vollständig auskühlen.

Jetzt wird es cremig! Weichen Sie die Gelatine in kaltem Wasser ein. Verrühren Sie Quark, Schmand, Zucker, Vanillezucker sowie den Zitronensaft und -abrieb in einer Schüssel. Drücken Sie die Gelatine aus und lösen Sie sie in einem kleinen Topf bei ganz milder Hitze auf. Rühren Sie 3 Esslöffel der Creme in die Gelatine, bevor Sie alles unter die restliche Masse schlagen. Stellen Sie das Ganze kurz kalt, bis es zu gelieren beginnt. Zum Schluss heben Sie die steif geschlagene Sahne vorsichtig unter. Streichen Sie die Creme auf den abgekühlten Boden und geben Sie dem Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand mindestens zwei Stunden Zeit im Kühlschrank. Dann heißt es nur noch: Geduld haben und genießen!

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Tipps für den perfekten Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand

Damit Ihr Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand wirklich gelingt, habe ich ein paar kleine Geheimtipps für Sie. Das Wichtigste ist Geduld beim Auskühlen: Geben Sie dem Boden unbedingt Zeit, komplett abzukühlen, bevor Sie die Creme darauf verteilen. Ist er noch warm, schmilzt Ihnen die Schmandcreme sofort davon – und das wollen wir natürlich nicht!

Bei der Gelatine ist Sorgfalt gefragt: Weichen Sie sie wirklich in eiskaltem Wasser ein, damit sie nicht vorzeitig klumpt. Das Unterheben der Sahne ist der letzte entscheidende Schritt. Warten Sie, bis die Quark-Schmand-Masse leicht zu gelieren beginnt, bevor Sie die Sahne unterziehen. So bekommt der Kuchen seine wunderbar luftige und stabile Textur, die ihn so unwiderstehlich macht. Mit diesen Handgriffen wird Ihr Stachelbeerkuchen garantiert zum Highlight!

Lagerung und Haltbarkeit

Da in unserem Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand frische Sahne und Quark stecken, gehört er unbedingt in den Kühlschrank. Decken Sie den Kuchen am besten locker mit Frischhaltefolie ab, damit er keine fremden Gerüche aus dem Kühlschrank annimmt und schön saftig bleibt. So verpackt hält er sich wunderbar frisch. Ich empfehle Ihnen, den Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand innerhalb von zwei Tagen zu genießen – wobei er bei uns meistens sowieso schon am ersten Tag ratzfatz aufgegessen ist, weil er einfach zu gut schmeckt!

Häufig gestellte Fragen zum Rezept

Immer wieder werde ich gefragt, ob man für den Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand auch tiefgekühlte Stachelbeeren verwenden kann. Das geht absolut! Lassen Sie die Beeren einfach vorher gut auftauen und in einem Sieb abtropfen, damit der Boden nicht durchweicht. Wenn Sie bei der Gelatine unsicher sind, können Sie alternativ auch Agar-Agar verwenden, müssen dann aber die Packungsanleitung genau beachten, da die Festigkeit leicht variieren kann.

Kann man den Kuchen vorbereiten? Oh ja, das ist sogar ein riesiger Vorteil! Da der Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand ohnehin gut durchziehen muss, backe ich ihn oft schon am Vorabend. So haben Sie am Tag der Feier weniger Stress und der Geschmack entfaltet sich perfekt im Kühlschrank.

Geschätzte Nährwerte für den Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand

Natürlich darf man bei so einem leckeren Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand auch mal an die Nährwerte denken, auch wenn der Genuss bei mir immer an erster Stelle steht! Bitte beachten Sie, dass diese Angaben nur Schätzwerte sind und je nach Größe Ihrer Stücke leicht variieren können.

  • Kalorien: 350 kcal pro Stück
  • Fett: 20 g
  • Kohlenhydrate: 40 g
  • Protein: 5 g

Ein Stück von diesem Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand ist ein wunderbarer kleiner Luxus für zwischendurch. Genießen Sie ihn einfach in vollen Zügen!

Teilen Sie Ihre Backergebnisse

Ich bin unglaublich gespannt, wie Ihnen mein Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand gelungen ist! Hat er bei Ihnen auch für so strahlende Gesichter gesorgt? Lassen Sie es mich in den Kommentaren wissen und bewerten Sie das Rezept gerne. Wenn Sie ein Foto von Ihrem selbst gebackenen Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand auf sozialen Netzwerken teilen, verlinken Sie mich doch – ich liebe es, eure Kreationen zu sehen! Schauen Sie auch gerne bei meinen anderen Naschwerk-Rezepten vorbei.

Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand - detail 3

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Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand

Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand: 3 Tipps

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Monika Schmidt
  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Total Time: 1 Stunde 30 Minuten
  • Yield: 1 Blechkuchen (mehrere Schnitten) 1x
  • Category: Kuchen
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein einfacher und leckerer Stachelbeerkuchen vom Blech mit Quark und Schmand.


Ingredients

Scale
  • 600700 g Stachelbeeren
  • 150 g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Zucker
  • 3 Eier
  • 150 g Mehl
  • TL Backpulver
  • 6 Blatt Gelatine
  • 400 g Schmand
  • 400 g Quark
  • 7585 g Zucker
  • 1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
  • 1 unbehandelte Zitrone (Saft und Abrieb davon)
  • 250 g Sahne
  • etwas Zimt zum Bestäuben

Instructions

  1. Stachelbeeren verlesen, abspülen, gut abtropfen und putzen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, einen Backrahmen (ca. 20 x 35 cm) daraufstellen oder das Backblech in der Mitte mit einem mehrfach gefalteten Streifen aus Alufolie abtrennen. Backofen auf 200 Grad (Umluft: 180 Grad) vorheizen. Für den Boden Butter, Salz und Zucker in eine Rührschüssel geben, mit den Schneebesen des Handrührgeräts hellcremig aufschlagen. Eier nach und nach gründlich unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, darübersieben und kurz unterrühren.
  2. Teig im Backrahmen bzw. auf einer Blechhälfte verstreichen, Stachelbeeren gleichmäßig darauf verteilen. Boden im heißen Ofen 30–35 Minuten goldgelb backen. Herausnehmen und auf dem Blech vollständig auskühlen lassen.
  3. Für die Creme Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Schmand, Quark, Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale in eine große Rührschüssel geben und gründlich vermengen. Gelatine ausdrücken, unter Rühren bei milder Hitze in einem Topf auflösen. Dann 3 EL Schmandcreme mit der Gelatine verrühren. Diese anschließend mit den Schneebesen des Handrührgeräts unter die übrige Schmandcreme schlagen und danach mit Frischhaltefolie bedeckt kalt stellen.
  4. Sahne steif schlagen. Sobald die Schmandcreme zu gelieren beginnt, die Sahne mit einem Schneebesen oder Teigspachtel vorsichtig unter die Creme ziehen. Schmandcreme gleichmäßig auf dem Früchteboden verstreichen. Stachelbeerkuchen mit Frischhaltefolie bedecken und mindestens 2 Stunden kalt stellen.
  5. Vor dem Servieren mit einem Messer den Backrahmen lösen und abheben. Kuchen in Schnitten teilen und ganz fein mit Zimt bestäuben. Schnittchen auf einer Platte anrichten und bis zum Servieren kühl stellen.

Notes

  • Kühl lagern.
  • Am besten frisch genießen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Schnitte
  • Calories: 350
  • Sugar: 30 g
  • Sodium: 100 mg
  • Fat: 20 g
  • Saturated Fat: 12 g
  • Unsaturated Fat: 6 g
  • Trans Fat: 1 g
  • Carbohydrates: 40 g
  • Fiber: 2 g
  • Protein: 5 g
  • Cholesterol: 80 mg

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Monika Schmidt

Gründer & Rezeptentwickler
Tom liebt gutes Essen, klare Rezepte und die kleinen Alltagsmomente in der Küche. Mit Herdhelden möchte er inspirieren, mit Freude und Leichtigkeit zu kochen.

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